A Street Cat

Warum entscheiden sich Menschen bei sich Katzen aufzunehmen? Etwa nur weil sie süß sind mit ihren knuffigen Stupsnasen und dem weichen Fell? Das mag schon sein, aber wir Katzen sind eben großartig.

Einerseits sind wir unabhängig und können uns durchaus ein Weilchen selbst beschäftigen. Etwas Essen, saubere Sanitäranlagen und weiche Schlafplätze und dann sind wir glücklich – Nein, aber das haben wir ja zusammen bereits besprochen zum Welt-Schlupp-Schlupp-Tag.

Dass wir Katzen den Frieden in euch bringen können, zeigt der Film A Street Cat Named Bob sehr gut. Wer das Buch und/oder den Film bereits kennt weiß, worauf wir hinaus möchten:
Wir haben viele Unterschiede, wir Katzen und ihr Menschen. Wir haben aber einen großen Vorteil: Wir wissen wie es sich richtig lebt. Schon zu Kleopatras Zeiten wurden wir vergöttert.

PSExpress_2018-08-15_09-24-53_53.jpg
Eine handvoll Charlie ❤

Unsere Hauselfen haben es zum Beispiel ebenfalls verstanden.
Wir bringen euch die innere Ruhe, welche ihr in eurem grauen Alltag ersucht. 
Wir können euch von euren schlechten Angewohnheiten (wie im Film Bob, der Streuner) abhalten und euch neuen Lebenswillen geben.
Wir suchen uns auch unsere Menschen aus und bleiben bei ihnen, wenn wir unser Zuhause gefunden haben. 

Gemeinsam können wir ein erfülltes Leben führen, ohne böser Drogenabhängigkeit oder hilfloser Traurigkeit.
Denn auch wir verspüre Traurigkeit. Wir vermissen auch all die, welche uns so lange begleitet haben und uns dann verlassen mussten.
Jedoch wissen wir, dass wir weitermachen müssen. Unsere Gemüter vermögen manchmal unruhig zu sein, was auch vollkommen in Ordnung ist. Die Zeit rennt dennoch weiter.
Ihr bestimmt die Musik eures Lebens. Lasst sie bunt und laut erstrahlen. 

Lebt wie Bob und James Bowen. Macht etwas aus eurer Situation. Krempelt euer Leben um. Schwingt die Hüften im Takt der Musik!

Creative Commons Lizenzvertrag
A Street Cat von Jasmin ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Schwarz ist eine Lebenseinstellung (?)

Der wöchentliche Waschtag unserer Hauselfen bedeutet für mich, erstmal in die Wäschehaufen zu springen und mich darin zu wühlen (an dieser Stelle vermögen wir keine Bilder zu zeigen, ich muss ja auch meine Privatsphäre ein bisschen wahren – manchmal). Dabei sehen die Waschgänge immer ziemlich ähnlich aus – Buntwäsche, bestehend aus schwarzer Kleidung und… naja, das kommt gut hin. Die Farbenvielfalt hält sich vielleicht in Grenzen, genug zum Wälzen gibt es dennoch. Die vorrangig schwarzen Teile unserer Hauselfen bergen so einige Vorteile.

Beispielsweise sind unsere Haare überall. Wer kennt’s von euch nicht? Klar gibt es die ein odere anderen Antiallergiker-Kollegen, welche nicht haaren. Aber wie können sich unterwegs unsere Menschen daran erinnern, dass sie uns noch daheim haben und uns Leckerchen mitbringen können? Irgendwie müssen sie sich ja erinnern.

Doch wir schweifen ab. Broilers. Noir. 2014 veröffentlicht. 52 Minuten voller Sehnsucht nach den Verblichenen und dem Antrieb für Hinterbliebene. Noir (Französisch) ist auch hier Thematik. Die Farbe verbinden die meisten mit Trauer aber auch mit Seriösität und Eleganz.

Noir

Wir legen uns bevorzugt auf die bunten Kluften unsere Hauselfen, unsere Haare verteilen sich schließlich nicht von allein!

Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Running from our Past

Da hat unser Hauselflein mal wieder einen Beitrag verpennt. 🙈

Sie war zu fasziniert vom neuen Werk von Mike Shinoda, mit welchem er das Jahr 2017 abschließen möchte. In Kalenderwoche 2 haben wir diese Thematik ausführlicher besprochen. Aber auch mussten große Verluste einstecken.

Wir haben bereits mit dem Tod unseres Opas Guy zu kämpfen, welcher uns erzogen hat und für uns so enorm wichtig war. Es lässt sich kaum in Worte fassen, wie emotional angeschlagen wir zu dieser Zeit waren.

Guy

Ruhet in Frieden, ihr wundervollen Wesen. ❤️

Creative Commons Lizenzvertrag
Running from our Past von Jasmin Stoll ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.