A Street Cat

Warum entscheiden sich Menschen bei sich Katzen aufzunehmen? Etwa nur weil sie süß sind mit ihren knuffigen Stupsnasen und dem weichen Fell? Das mag schon sein, aber wir Katzen sind eben großartig.

Einerseits sind wir unabhängig und können uns durchaus ein Weilchen selbst beschäftigen. Etwas Essen, saubere Sanitäranlagen und weiche Schlafplätze und dann sind wir glücklich – Nein, aber das haben wir ja zusammen bereits besprochen zum Welt-Schlupp-Schlupp-Tag.

Dass wir Katzen den Frieden in euch bringen können, zeigt der Film A Street Cat Named Bob sehr gut. Wer das Buch und/oder den Film bereits kennt weiß, worauf wir hinaus möchten:
Wir haben viele Unterschiede, wir Katzen und ihr Menschen. Wir haben aber einen großen Vorteil: Wir wissen wie es sich richtig lebt. Schon zu Kleopatras Zeiten wurden wir vergöttert.

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Eine handvoll Charlie ❤

Unsere Hauselfen haben es zum Beispiel ebenfalls verstanden.
Wir bringen euch die innere Ruhe, welche ihr in eurem grauen Alltag ersucht. 
Wir können euch von euren schlechten Angewohnheiten (wie im Film Bob, der Streuner) abhalten und euch neuen Lebenswillen geben.
Wir suchen uns auch unsere Menschen aus und bleiben bei ihnen, wenn wir unser Zuhause gefunden haben. 

Gemeinsam können wir ein erfülltes Leben führen, ohne böser Drogenabhängigkeit oder hilfloser Traurigkeit.
Denn auch wir verspüre Traurigkeit. Wir vermissen auch all die, welche uns so lange begleitet haben und uns dann verlassen mussten.
Jedoch wissen wir, dass wir weitermachen müssen. Unsere Gemüter vermögen manchmal unruhig zu sein, was auch vollkommen in Ordnung ist. Die Zeit rennt dennoch weiter.
Ihr bestimmt die Musik eures Lebens. Lasst sie bunt und laut erstrahlen. 

Lebt wie Bob und James Bowen. Macht etwas aus eurer Situation. Krempelt euer Leben um. Schwingt die Hüften im Takt der Musik!

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A Street Cat von Jasmin ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Welt-Schlupp-Schlupp-Tag!

Naaa, wisst ihr welcher Tag heute ist (außer den 08. August)?
Richtig, der Weltkatzen-Vergötterungstag.
Auch wenn es sehr warm ist und unsere Pfoten eher Schwimmbädern gleichen – frisch gemachtes Essen hätten wir schon gerne ebenso wie ein bisschen gekrault zu werden und faul abzuhängen.

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Menschenfreunde – Ihr solltet zunächst anerkennen, dass wir mit euch unsere Zeit verbringen. Wir sind zwar durchaus Einzelgänger, doch auch wir wissen eure Schmuseattacken und Liebkosungen  zu schätzen. Unsere Leben sind kürzer als eure.

Wir brauchen nicht viel, gutes Essen, Versteckplätze, Spielsachen, sonnige und schattige Plätze, Ruhe und Streicheleinheiten, ein wenig Auslauf… (naja, vielleicht doch ein bisschen was).

Wir trösten euch in den traurigen Stunden.
Wir verbringen mit euch die schönen Stunden.
Wir sind stets süß (egal was wir tun) und zaubern euch ein Lächeln ins Gesicht.

Doch wir müssen euch beibringen die ruhigen Momente zu genießen. Schaltet einen Gang runter und versinkt nicht im Grau des Alltags. Dafür sind wir viel zu süß um euch kein Glück zu bringen! Also erinnert euch (am besten jeden Tag) daran, wie wir Katzen leben und wie wir es euch vormachen. Jeder braucht ein Stückchen Liebe.

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Schwarz ist eine Lebenseinstellung (?)

Der wöchentliche Waschtag unserer Hauselfen bedeutet für mich, erstmal in die Wäschehaufen zu springen und mich darin zu wühlen (an dieser Stelle vermögen wir keine Bilder zu zeigen, ich muss ja auch meine Privatsphäre ein bisschen wahren – manchmal). Dabei sehen die Waschgänge immer ziemlich ähnlich aus – Buntwäsche, bestehend aus schwarzer Kleidung und… naja, das kommt gut hin. Die Farbenvielfalt hält sich vielleicht in Grenzen, genug zum Wälzen gibt es dennoch. Die vorrangig schwarzen Teile unserer Hauselfen bergen so einige Vorteile.

Beispielsweise sind unsere Haare überall. Wer kennt’s von euch nicht? Klar gibt es die ein odere anderen Antiallergiker-Kollegen, welche nicht haaren. Aber wie können sich unterwegs unsere Menschen daran erinnern, dass sie uns noch daheim haben und uns Leckerchen mitbringen können? Irgendwie müssen sie sich ja erinnern.

Doch wir schweifen ab. Broilers. Noir. 2014 veröffentlicht. 52 Minuten voller Sehnsucht nach den Verblichenen und dem Antrieb für Hinterbliebene. Noir (Französisch) ist auch hier Thematik. Die Farbe verbinden die meisten mit Trauer aber auch mit Seriösität und Eleganz.

Noir

Wir legen uns bevorzugt auf die bunten Kluften unsere Hauselfen, unsere Haare verteilen sich schließlich nicht von allein!

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Sollte es euch eines Tages Leid tun?

In Zeiten der schnell zunehmenden Modernisierung steigt das Interesse an neuer Technik mit künstlicher Intelligenz. Doch auch ein mulmiges Gefühl schwinkt dabei mit, wenn man all seine Daten beispielsweise einer kleinen Box anvertraut, welche auch noch ihre Artikulation lernt zu verstehen.

Videospiele wie Detroit: Become Human von den Entwicklern vom Quantic Dream, welche bereits Heavy Rain und Beyond: Two Souls veröffentlicht haben, verdeutlichen stark den Zwiespalt – einerseits wünschen sich die Menschen (in Detroit: Become Human) Androiden bei sich zuhause, die Menschen nahezu ersetzen, auf der anderen Seite herrschen Proteste und auch Gewaltausbrüche.

Adam Angst und Band haben Tour und Album angekündigt, die erste Single Alexa befasst sich mit – ach, hört doch selbst!

Adam Angst - Alexa

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